4/13/2011

hach, der Frühling

Die Augen sind geschlossen und die Sonne brennt auf deinem Körper. Du hast Probleme, die Augen geschlosse zu halten, weil das helle Licht so auf deine Augen strahlt und die Sonnenbrille setzt man lieber nicht auf, sonst entstehen Ränder. Die laute Musik lässt einen vergessen, es fühlt sich so leicht an. So leicht und so warm. Ich liebe den Frühling, die Sonne, das Gefühl auf der Haut, der Duft von blühenden Blumen, so farbenfroh und nicht mehr so trist, so grau. Die Nase juckt, wenn man mit dem Fahrrad durch die Felder fährt, die Pollen wirbeln nur so rum und man möchte einfach nur lachen, lachen vor Glück. Freiheit. Man sitzt auf einer Bank und beobachtet einfach nur. Die Sommersprossen werden stärker, das Lächeln breiter. Man sieht glückliche Gesichter. Die blassen, leeren Augen verschwinden, alles strahlt. Und wer mir jetzt sagt, dass er den Winter mehr als den Frühling mag, der schaut einfach nicht richtig hin.




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