4/05/2011

5. April - der boss der bosse bin ja wohl ich

Booooooooooooooooonjour meine Liebsten Blogleser, wie gehts euch allen? Hattet ihr einen super Tag? Das Wetter ging heute eig. wieder, aber morgen solls wieder schööön warm werden mit viel Sonne. Ich freue mich. :) Ich versuche heute mal wieder etwas mehr zuschreiben nur ich bin soo verdammt müde und total schwach, ich weiß auch nicht warum. Ich hoffe das ändert sich jetzt mal bald, ich will nämlich mit Marie am Wochenende vll. shoppen gehen und rumspringen, wie zwei kleine Eichhörnchen. :D

Also dann mal zur Schule - in der ersten Stunde hatten wir Reli, bei der Mimose. Naja Alina, Kristin und ich haben die aller alle schönsten Gottesdienstplakate auf der ganzen Welt gemalt, wir haben es einfach nur extrem drauf. :D Und die sind viel viel vieeel schöner als die von den evangelischen. Danach Deutsch, wo wir für die morgige Arbeit gelernt haben, mein Gott ich hasse Gedichtsanalysen, was gibt es bitte noch unwichtigeres als das? Ich brauch das später eh nie wieder und warum soll ich dann sowas schreiben? WOHA! In der dritten Stunde hatten wir Physik und danach Englisch und ratet, es war sooo unglaublich langweilig. :D Naja, Lou und ich halten das schon aus. Wir sind starke Superfrauen und können alles. In der fünften Stunde Chemie, eig. hab ich es mal voll gemocht, langsam fängt es an mich extrem zu streßen -.- und in der letzten Stunde Mathe, da haben wir grade Geometrie und ich mag es iwie total, also ich verstehs, dann mag ich auch die Fächer. :D Nach der Schule war ich so kaputt und hab mich erstmal schlafen gelegt, hat aber nicht so hingehauen und darum hab ich gelernt und Hausaufgaben gemacht und dann kam Daniel mein schatz! :) Wisst ihr was total toll ist? Wenn ich in sein Gesicht gucke und ein zuckersüßes 'ich liebe dich' höre.. haaaach.

Manchmal denkt man es ist alle perfekt, alles ist super duber und alles läuft so wie du willst. Aber ganz oft ist das gar nicht so, nein du redest es dir nur ein, damit alles so weiter bleiben kann wie es ist. Weil man Angst vor Veränderungen hat, weil man Angst hat was passieren könnte, wenn sich jetzt etwas ändert. Aber dieses einreden klappt vll. ein paar Wochen, ein paar Monate, doch dann kommt alles auf dich zu, wie eine Flutwelle und du merkst wieder das alles nicht so perfekt ist wie es scheint. Es ist wie als on du dir einredest, dass die Schuhe dir nicht viel zu klein sind, aber am ende siehst du es bei deinen ganz vielen Blasen am Fuß, dass sie zu klein waren.

ich geh schlafen, GUTE NACHT! ♥
xoxo L :)




Wir können einfach nicht anders. Wir sehen eine Grenze - Wir wollen sie überschreiten. Vielleicht, weil es so aufregend ist, das Altbekannte gegen das Neue einzutauschen. Es ist eine Art Mutprobe. Das Problem ist nur, wenn man einmal die Grenze überschritten hat, ist es beinahe unmöglich, wieder zurückzugehen.

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